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Fam.- Forschung - Biographien - Her.-Gen.Ges."ADLER" - Veterinärgeschichte - Wappenkunde - Pferdekunde
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Zur Geschichte des Archivs

 

„10 Jahre Historisches Archiv“

der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

 

Dieser Überblick soll in kürzester Form die Tätigkeit des Historischen Archivs aus den vergangenen 10 Jahren wiedergeben.

Vor genau zehn Jahren, genau am 14.Februar 2001 wurde die Datenbank für das Historische  Archiv der Veterinärmedizinischen Universität erstellt.

Es ist auch der Beginn der Neuaufstellung der Archivalien, nach der Übersiedlung vom alten Standort zu dem jetzigen Campus. Der Zustand der Kataloge und der Bildbände

Die  Bilddokumentation wird das ungefähre Arbeitspensum veranschaulichen.

                                                                                   

Mit dem Archivgut sind sämtliche Kataloge = Hauptkataloge beginnend mit dem Jahr 1879 - 1965 Aufnahmekataloge = das sind die Inskriptionskataloge, beginnend mit dem Jahr 1829/30, Exhibiten Protokollbücher ab dem Jahr 1858 - . 1945, Indizes vom Jahre 1858 – 1945, Bildbände von Bild Nr.1 – Bild Nr.8000, Dokumente ab 1765 – 1847 = 8300 Stück, Urkunden, Diplome, Nachlässe und Schriftstücke gemeint.

Das Archivgut musste zuerst gesichtet,geordnet und aufgestellt werden. Auf dem ersten Doppelregal stehen die Kataloge, Indizes, Bildbände, Exhibiten – Protokollbücher und Bild - Alben und sind in aufsteigender Reihung aufgestellt.

Die Archivalien (Dokumente, Briefe, Anweisungen und sonstige Schriftstücke) sind in Kartons, welche in aufsteigender Nummerierung beschriftet, sowie die Doktorats Bücher (für jedes Doktorat wurde ein Akt angelegt) und zu je dreißig bis vierzig Stück  in einem Kartons untergebracht und nach der Doktoratsbuchnummer aufsteigend eingereiht. Die Urkunden und Diplome,  welche vorher in Papier gehüllt waren, sind nun in Rollen untergebracht und durchnummeriert. Die losen vorgefundenen Schriftstücke ungefähr 1500 Stück wurden gesichtet und zum Teil in einer neu erstellten „Biographischen Sammlung“ eingestellt.

Die Archivalien, Nachlässe,  Kataloge und Indizes sind so aufgestellt, das die  Weiterbearbeitung im Anschluss  ohne zusätzlichen Mehraufwand erfolgen kann.

 Parallel dazu wurde eine Datenbank erstellt, zuerst gedacht als Findbehelf für das Archivgut. Mit Beginn der Aufarbeitung des Schriftgutes wurde klar, welch enormes Datenmaterial in diesem Schriftgut schlummert Um dieses Nutzen zu können, wurde die Datenbank auf Biographischer Basis angelegt, so dass Anfragen an das Archiv zu Personen ohne allzu lange suchen zu müssen, erledigt werden können.

 In der Datenbank findet man auch die Porträts, welche im Festsaal und im Archiv vorhanden sind, sowie Bildmaterial welches bei den Ordnungsarbeiten im Archiv vorgefunden wurde, erfasst.

Die Rektoratsakten von 1845 – 1945 in der Kompaktanlage wurden neu geordnet und beschriftet. Im Zuge dieser Ordnungsarbeiten, das heißt Aktenschuber für Aktenschuber herausnehmen die fehlenden Aktenzahlen notieren, die Parten herausziehen in der Datenbank den Findort angeben und im Archiv in der neu angelegten Partensammlung  eingereiht.

 

Es wurden zahlreiche zeitintensive Anfragen bezüglich Personen welche Tierärzte betrafen, beantwortet.

Einige Dissertant/innen welche Veterinärhistorischen Themen, hauptsächlich Biographien von Tierärzten zubearbeiten hatten, wurden beraten und betreut.

 

 

 

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